Communiqué zur Revolutionären 1. Mai Demo in Bern

Wir konnten unbewilligt und selbstbestimmt die Route gewerkschaftsunabhängig verlängern. Bereits um 16 Uhr sind wir lautstark mit 450 Personen beim Rosengarten gestartet, um uns in der Kramgasse der offiziellen Demo anzuschliessen. Statt aber auf dem Bundesplatz Risotto zu essen und reformistischen Reden zuzuhören, sind wir weiter auf die Schützenmatte gezogen. Wir wollen nicht hier ein […]

Revolutionärer 1. Mai 2019

Heraus zum 1. Mai in Bern – Kämpfe verbinden, Unterdrückung überwinden! (Programm befindet sich unter dem Aufruf) Zurzeit ist einiges in Bewegung – weltweit, europaweit und auch in der Schweiz: Ende Oktober 2018 entstand in Frankreich die sogenannte «Gelbwestenbewegung», welche seit ihrem Anfang fast jedes Wochenende ihren Widerstand auf die Strassen trägt. Ihre Forderungen und […]

Revolutionärer 1. Mai in Bern – Programm 2018

Alle Jahre wieder: Heraus zum 1. Mai! (Programm befindet sich unter dem Aufruf) Auch in diesem Jahr gehen in aller Welt revolutionäre Genoss_innen auf die Strasse. Doch aus welchem Grund gehen Menschen am 1. Mai auf die Strasse? Die kapitalistische Gesellschaft zwingt weltweit Menschen dazu, Lohnarbeit zu verrichten, denn wer kein Geld hat, kommt im […]

Communiqué zum revolutionären 1. Mai 2015 in Bern

An diesem regnerischen 1. Mai versammelten sich zwischen 150 und 200 Personen im revolutionären Block an der 1. Mai-Demonstration in Bern. Bereits im Vorfeld veranstaltete das revolutionäre 1. Mai Bündnis Bern eine Veranstaltung zum Thema „Lohnarbeit 2015: noch länger, noch billiger, noch produktiver – schlecht nur für die, die arbeiten müssen!“. Unter diesem Motto waren […]

Heraus zum revolutionären 1. Mai 2015!

Mit dem „Frankenschock” sehen die Unternehmen ihre „Wettbewerbsfähigkeit” in Gefahr. Sie können nicht mehr wie bis her ihre Waren gegen die ausländische Konkurrenz verkaufen und ihre gewohnten Gewinne verdienen. Also werden in vielen Betrieben die „Kosten gesenkt”. Allen, der Wirtschaft, der Politik, der Presse und selbst den Gewerkschaften ist dabei klar, wo diese Kosten vor […]